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WOBEI ICH IHNEN HELFEN KANN
 

ENTGIFTUNG

Gezielte Körperentgiftung nach Dr. Jonas


Niemand ist heute giftfrei. Ihr Immunsystem ist fast ununterbrochen mit einer Fülle von Giften konfrontiert. Toxine sind allgegenwärtig: Pestizide in Nahrungsmitteln, Schwermetalle wie Quecksilber in Zahnfüllungen, Blei in Wasserleitungen sowie Chemikalien, Konservierungsstoffe, Abgasen, Drogen und Medikamente, Schimmelpilze, Viren, Bakterien, Krankheitserreger, die durch die Tiere übertragen werden (Zoonose). Viele  von ihnen können sich im Gewebe ablagern und nicht selten bleiben sie unerkannt - spielen aber oft die Hauptrolle in der Entstehung von chronischen und akuten Krankheiten, sowie  psychischen Störungen.

Immer präsenter werden die emotionale Toxine, also belastende psychische Programme wie negativer Stress, irrationale Ängste und unangemessene Emotionen. Durch diese Gefühle bilden sich Toxine, die sich  im Körper ablagern. In der Folge, wie bei jede Vergiftung, kommt es zur Schwächung der Abwehrkräfte eines bestimmten Gewebes und dadurch zu Infektionen.

Das Immunsystem hat die beste Möglichkeit die Toxine zu neutralisieren und auszuscheiden.

Sie können natürlich fragen: Wenn das so ist, wozu dann noch entgiften?
Die Antwort ist einfach: Der  Mensch von heute, hindert durch seine komplizierte Psyche den Körper daran, die Toxine zu beseitigen und zu entsorgen. Anders gesagt, wir stehen uns leider selbst im Weg.

Meine Aufgabe als Therapeut ist es, durch gezielte Entgiftungs-Therapie, den Zugang zu wirksamen Informationen zu ermöglichen, die dem Organismus die Möglichkeit geben, sich von den Toxinen zu befreien. Denn wie bereits gesagt, nur das Immunsystem einzig und allein ist im Stande Toxine aus dem Organismus zu beseitigen.

 
CHRONISCHE KRANKHEITEN

Ist chronische Krankheit zwingend unheilbar?
Nicht immer, aber das Therapieziel und der Therapieerfolg hängen von vielen Faktoren ab. Es ist wichtig, wie weit die Krankheit fortgeschritten ist, aber auch, wie stark die Motivation des Patienten ist und seine Bereitschaft sich selbst zu verändern. Chronische Krankheiten entstehen meistens als eine Folge der Anhäufung von Toxinen im Körper.



Therapieziel bei chronischen Krankheiten kann bedeuten:

Eine vollständige Heilung (Funktionswiederherstellung).
Die Krankheitsentwicklung zu verlangsamen oder zu stoppen. Eine positive Veränderung oder Verbesserung dessen, was möglich ist - z.B. Gewichtsreduzierung, Bekämpfung von Akut- oder Begleitsymptomen, oder auch die psychische Einstellung zur eigenen Krankheitssituation zu verändern.

Meine Aufgabe als Therapeut ist es durch gezielte Therapie den Zugang zu wirksamen Informationen zu ermöglichen, die dem Organismus die Möglichkeit geben sich von den Toxinen zu befreien. Denn wie bereits gesagt, ist nur das Immunsystem einzig und allein im Stande Toxine aus dem Organismus zu beseitigen.

 
ÄNGSTE, PHOBIEN, DEPRESSIONEN, PSYCHISCHE STÖRUNGEN

Sehe ich als Folge von Toxinbelastung im Körper und immer mehr spielen die emotionalen Toxine, also belastende psychische Programme, wie negativer Stress, irrationale Ängste und unangemessene Emotionen eine  entscheidende Rolle.

Durch diese Gefühle bilden sich Toxine, die sich im Körper lagern. In der Folge kommt es zur Schwächung der Abwehrkräfte eines bestimmten Gewebes und dadurch zu Infektionen. Die beste Waffe dagegen ist eine intakte Abwehr.

Das funktionsfähige, wehrhafte Immunsystem hat die beste Möglichkeit die Toxine zu neutralisieren und  auszuscheiden.


 
PSYCHISCHE STÖRUNGEN UND ÜBERGEWICHT

Psychische Störungen

Eine psychische oder seelische Störung ist eine krankhafte Beeinträchtigung der Wahrnehmung, des Denkens, Fühlens, Verhaltens bzw. der Erlebnisverarbeitung oder der sozialen Beziehungen. Es gehört zum Wesen dieser Störungen, dass sie der willentlichen Steuerung durch den Patienten nicht mehr oder nur zum Teil zugänglich sind. Dazu gehören ua. Zwänge, Phobien, Panik, ADHS, Ticks, Anorexie, Bulimie, Bipolare Störung,  Eifersucht usw. (Quelle: Wikipedia)

Die Therapie wird, so wie es immer der Fall ist, dem jeweiligen Persönlichkeit und Krankheitsbild  angepasst.

Übergewicht
Bei Adipositas ist die Hypnose die Königin unter allen Therapien!


 
HYPNOSE, AKUPUNKTUR, HOMÖOPATHIE

Warum Hypnose?

Weil Hypnosetherapie sofort wirkt, effektiv und ökonomisch ist. Ohne Nebenwirkung. Denn Hypnose hilft auch dann, wenn alles Andere versagt. Nach meiner Erfahrug können Sie in einer Hypnosesitzung mehr erreichen, als durch 40 Stunden Gesprächtherapie.

Wofür ist die Hypnose gut?

Die Anwendungsgebiete sind so bunt wie das Leben:

- Ängste, Panikattacken z.B. Prüfungsangst, Flugangst
- Psychologische Traumen (Folgen von Unfällen)
- Chronische Schmerzen
- Krebs (begleitend)
- Schlafstörungen
- Leistungsteigerung in der Schule, Beruf, Sport
- Persönlichkeitstörungen
- Psychische und körperliche Abhängigkeiten (Sucht)
- Sexuelle Störungen
- Übergewicht
- Aufbau der Selbstsicherheit und des Selbstvertrauen (Mobbing)
- Eifersucht
- Depressionen

Darum Hypnose

Echte Veränderungen sind nur möglich, wenn in der Therapie über die Gefühle in den tieferen Schichten der Persönlichkeit gearbeitet wird. Und es ist bestimmt kein Zustand absoluter Willenlosigkeit, in dem man vollständig dem Therapeuten ausgeliefert ist, in dem man alles macht, was von einem verlangt wird, und wo man sich im Nach-hinein an nichts mehr erinnern kann. Die Hypnose-Therapie ist eine der erfolgreichsten Methoden um von echten und dauerhaften Veränderungen profitieren zu können.

Was ist Hypnose wirklich?

Es handelt sich um einen Schlafähnlichen Zustand (hypnos [griech.] = Schlaf). Der Begriff wurde vondem irischen Arzt James Braid geprägt, der den Begriff Hypnose wählte. Hypnose kann als ein Zustand zwischen Wachbewusstsein und Schlaf betrachtet werden, wo das kritik-ausübende Bewusstsein sich in einem eingeschränktenZustand befindet und das Unterbewusstsein sich öffnet. Es entsteht ein Zustand der absoluten Konzentration auf eine einzelne Idee, Vorstellung oder Gedanke. In diesem Zustand herrscht eine stark erhöhte Suggestiblität, welche für die Hypnose verwendet wird. Letztendlich ist Hypnose jedoch nur eine Technik, um den Trancezustand herbeizuführen. Erst im Zustand der Trance passieren die Dinge, die uns zu einem besseren Leben führen. Vorurteile: Häufig wird angenommen, dass in Hypnose der eigene Wille beeinträchtigt ist, und die eigene Kontrolle aufgegeben werden muß. Das würde bedeuten, daß Klienten in Hypnose nichts zu ihrer Heilung beitragen müssen und andererseits dem Therapeuten ausgeliefert sind. Beides ist falsch. Ist die Hypnose gefährlich? In den Händen von erfahrenen Hypnosetherapeuten ist die Hypnose ein wunderbares, feines Instrument um Gleichgewicht eines Menschen wieder herzustellen.

Kann jeder hypnotisiert werden?

Nein, nicht jeder - aber intelligente Menschen mit einem starken Willen sind besonders gut zu hypnotisieren. 


Akupunktur

(Lat.: acus = Nadel, punctio = das Stechen) ist ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Sie geht von Lebensenergien des Körpers aus (Qi), die auf definierten Längsbahnen, den Meridianen, zirkulieren und angeblich einen steuernden Einfluss auf alle Körperfunktionen haben. Ein gestörter Energiefluss wird für Erkrankungen verantwortlich gemacht und wird durch Stiche in auf den Meridianen angenommene Akupunkturpunkte ausgeglichen werden. Akupunktur kann zerstörte Strukturen nicht wieder herstellen, wohl aber gestörte Funktionen harmonisieren


Klinische Studien zeigen eine Wirksamkeit der Akupunktur bei durch Kniegelenksarthrose bedingten Schmerzen, bei chronischen tiefen Rückenschmerzen und bei der Prophylaxe von Migräneattacken. Bei den genannten Beschwerden ist die Wirksamkeit von Akupunktur deutlich höher als die einer schulmedizinischen Behandlung. So trat in den GERAC-Studien (German Acupuncture Trials, 2002 - 2007), den bisher umfangreichsten klinischen Untersuchungen, bei der Behandlung von tiefen Rückenschmerzen bei 47,6 % der Akupunktur-Patienten, 44,2 % der
Scheinakupunktur-Patienten und nur 27,4 % der Schulmedizin-Patienten eine erkennbare Verbesserung ein.

Historisches

Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung der Akupunktur stammt aus dem zweiten Jahrhundert vor Christus. Der chinesische Historiker Sima Qian erwähnt in seinen Aufzeichnungen erstmals Steinnadeln.

Die älteste Sammlung chinesischer medizinischer Schriften Innere Klassiker des Gelben Kaisers (Huangdi Neijing) aus der Zeit zwischen 200 Jahre vor und nach der Zeitenwende integriert die Aku-Moxi-Therapie in die damalige Medizin und beschreibt verschiedene Nadeln (aus Metall), Stichtechniken, Indikationen für die Anwendung bestimmter Punkte. In diesem Werk wurden 160 klassische Punkte beschrieben.

Durchführung

Eine Akupunktursitzung dauert etwa 20 bis 30 Minuten. Dabei wird der Patient ruhig und entspannt gelagert, typischerweise liegt er oder sitzt bequem. Vor dem Einstich einer Nadel wird die Stelle und die unmittelbare Umgebung leicht massiert. Während einer Sitzung werden so wenige Punkte wie möglich gestochen.

Quelle: wikipedia.de

Für schmerzempfindliche Patienten und  Kinder wird statt Nadeln sanfte
Laserakupunktur empfohlen.